inediti

Rainer Maria Rilke | Erlebnis

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traduzione di Matilde Manara

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Um den 1. Februar 1913; ersch. in: Insel-Almanach auf das Jahr 1919, II in: R. M. Rilke, Briefe aus Muzot 1921 bis 1926, Insel-Verlag, Leipzig, 1935

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ERLEBNIS

I

Es mochte wenig mehr als ein Jahr her sein, als ihm im Garten des Schlosses, der sich den Hang ziemlich steil zum Meer hinunterzog, etwas Wunderliches widerfuhr. Seiner Gewohnheit nach mit einem Buch auf und ab gehend, war er darauf gekommen, sich in die etwa schulterhohe Gabelung eines strauchartigen Baumes zu lehnen, und sofort fühlte er sich in dieser Haltung so angenehm unterstützt und so reichlich eingeruht, daß er so, ohne zu lesen, völlig eingelassen in die Natur, in einem beinah unbewußten Anschaun verweilte. Nach und nach erwachte seine Aufmerksamkeit über einem nie gekannten Gefühl: es war, als ob aus dem Innern des Baumes fast unmerkliche Schwingungen in ihn übergingen; er legte sich das ohne Mühe dahin aus, daß ein weiter nicht sichtlicher, vielleicht den Hang flach herabstreichender Wind im Holz zur Geltung kam, obwohl er zugeben mußte, daß der Stamm so stark schien, um von einem so geringen Wehen so nachdrücklich erregt zu sein. Was ihn überaus beschäftigte, war indessen nicht diese Erwägung oder eine ähnliche dieser Art, sondern mehr und mehr war er überrascht, ja ergriffen von der Wirkung, die jenes in ihn unaufhörlich Herüberdringende in ihm hervorbrachte: er meinte nie von leiseren Bewegungen erfüllt worden zu sein, sein Körper wurde gewissermaßen wie eine Seele behandelt und in den Stand gesetzt, einen Grad von Einfluß aufzunehmen, der bei der sonstigen Deutlichkeit leiblicher Verhältnisse eigentlich gar nicht hätte empfunden werden können. Dazu kam, daß er in den ersten Augenblicken den Sinn nicht recht feststellen konnte, durch den er eine derartig feine und ausgebreitete Mitteilung empfing; auch war der Zustand, den sie in ihm herausbildete, so vollkommen und anhaltend, anders als alles andere, aber so wenig durch Steigerung über bisher Erfahrenes hinaus vorstellbar, daß er bei aller Köstlichkeit nicht daran denken konnte, ihn einen Genuß zu nennen. Gleichwohl, bestrebt, sich gerade im Leisesten immer Rechenschaft zu geben, fragte er sich dringend, was ihm da geschehe, und fand fast gleich einen Ausdruck, der ihn befriedigte, vor sich hinsagend: er sei auf die andere Seite der Natur geraten. Wie im Traume manchmal, so machte ihm jetzt dieses Wort Freude, und er hielt es für beinah restlos zutreffend. Überall und immer gleichmäßiger erfüllt mit dem in seltsam innigen Abständen wiederkehrenden Andrang, wurde ihm sein Körper unbeschreiblich rührend und nur noch dazu brauchbar, rein und vorsichtig in ihm dazustehen, genau wie ein Revenant, der, schon anderswo wohnend, in dieses zärtlich Fortgelegtgewesene wehmütig eintritt, um noch einmal, wenn auch zerstreut, zu der einst so unentbehrlich genommenen Welt zu gehören. Langsam um sich sehend, ohne sich sonst in der Haltung zu verschieben, erkannte er alles, erinnerte es, lächelte es gleichsam mit entfernter Zuneigung an, ließ es gewähren, wie ein viel Früheres, das einmal, in abgetanen Umständen, an ihm beteiligt war. Einem Vogel schaute er nach, ein Schatten beschäftigte ihn, ja der bloße Weg, wie er da so hinging und sich verlor, erfüllte ihn mit einem nachdenklichen Einsehn, das ihm um so reiner vorkam, als er sich davon unabhängig wußte. Wo sonst sein Aufenthalt war, hätte er nicht zu denken vermocht, aber daß er zu diesem allen hier nur zurückkehrte, in diesem Körper stand, wie in der Tiefe eines verlassenen Fensters, hinübersehend: – davon war er ein paar Sekunden lang so überzeugt, daß die plötzliche Erscheinung eines Hausgenossen ihn auf das qualvollste erschüttert hätte, während er wirklich, in seiner Natur, darauf vorbereitet war, Polyxene oder Raimondine oder sonst einen Verstorbenen des Hauses aus der Wendung des Weges heraustreten zu sehn. Er begriff die stille Überzähligkeit ihrer Gestaltung, es war ihm vertraut, irdisch Gebildetes so flüchtig unbedingt verwendet zu sehn, der Zusammenhang ihrer Gebräuche verdrängte aus ihm jede andere Erziehung; er war sicher, unter sie bewegt, ihnen nicht aufzufallen. Eine Vinca, die in seiner Nähe stand und deren blauem Blick er wohl auch sonstzuweilen begegnet war, berührte ihn jetzt aus geistigerem Abstand, aber mit so unerschöpflicher Bedeutung, als ob nun nichts mehr zu verbergen sei. Überhaupt konnte er merken, wie sich alle Gegenstände ihm entfernter und zugleich irgendwie wahrer gaben, es mochte dies an seinem Blick liegen, der nicht mehr vorwärts gerichtet war und sich dort, im Offenen, verdünnte; er sah wie über die Schulter zu den Dingen zurück, und ihrem für ihn abgeschlossenen Dasein kam ein kühner süßer Beigeschmack hinzu, als wäre alles mit einer Spur von der Blüte des Abschieds würzig gemacht. – Sich sagend von Zeit zu Zeit, daß dies nicht bleiben könne, fürchtete er gleichwohl nicht das Aufhören des außerordentlichen Zustands, als ob von ihm, ähnlich wie von Musik, nur ein unendlich gesetzmäßiger Ausgang zu erwarten sei.

Auf einmal fing seine Stellung an, ihm beschwerlich zu sein, er fühlte den Stamm, die Müdigkeit des Buches in seiner Hand und trat heraus. Ein deutlicher Wind blätterte jetzt in dem Baum, er kam vom Meer, die Büsche den Hang herauf wühlten ineinander.

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II

Späterhin meinte er sich gewisser Momente zu erinnern, in denen die Kraft dieses einen schon, wie im Samen, enthalten war. Er gedachte der Stunde in jenem anderen südlichen Garten (Capri), da ein Vogelruf draußen und in seinem Innern übereinstimmend da war, indem er sich gewissermaßen an der Grenze des Körpers nicht brach, beides zu einem ununterbrochenen Raum zusammennahm, in welchem, geheimnisvoll geschützt, nur eine einzige Stelle reinsten, tiefsten Bewußtseins blieb. Damals schloß er die Augen, um in einer so großmütigen Erfahrung durch den Kontur seines Leibes nicht beirrt zu sein, und es ging das Unendliche von allen Seiten so vertraulich in ihn über, daß er glauben durfte, das leichte Aufruhn der inzwischen eingetretenen Sterne in seiner Brust zu fühlen.

Auch fiel ihm wieder ein, wieviel er darauf gab, in ähnlicher Haltung an einen Zaun gelehnt, des gestirnten Himmels durch das milde Gezweig eines Ölbaums hindurch gewahr zu werden, wie gesichthaft in dieser Maske der Weltraum ihm gegenüber war oder wie, wenn er solches lange genug ertrug, alles in der klaren Lösung seines Herzens so vollkommen aufging, daß der Geschmack der Schöpfung in seinem Wesen war. Er hielt es für möglich, daß bis in seine dumpfe Kindheit zurück solche Hingegebenheiten sich würden bedenken lassen; mußte er doch nur an die Leidenschaft erinnert werden, die ihn immer schon ergriff, wo es galt, sich dem Sturm auszusetzen, wie er, auf großen Ebenen schreitend, im Innersten erregt, die fortwährend vor ihm erneute Windwand durchbrach, oder, vorn auf einem Schiffe stehend, blindlings sich durch dichte Fernen hinreißen ließ, die sich fester hinter ihm schlossen. Aber wenn von Anfang an das elementarische Hinstürzen der Luft, des Wasser reines und vielfältiges Benehmen und was Heroisches im Vorgang der Wolken war, ihn über die Maßen ergriff, ja ihm, der es im Menschlichen nie zu fassen vermochte, recht eigentlich als Schicksal an die Seele trat, so konnte ihm nicht entgehen, daß er nun, seit den letzten Einflüssen, solchen Beziehungen gleichsam endgültig übergeben sei. Etwas sanft Trennendes unterhielt zwischen ihm und den Menschen einen reinen, fast scheinenden Zwischenraum, durch den sich wohl einzelnes hinüberreichen ließ, der aber jedes Verhältnis in sich aufsaugte und, überfüllt davon, wie ein trüber Rauch Gestalt von Gestalt betrog. Noch wußte er nicht, wie weit den anderen seine Abgeschiedenheit zum Eindruck kam. Was ihn selbst anging, so verlieh erst sie ihm eine gewisse Freiheit gegen die Menschen, – der kleine Anfang von Armut, um den er leichter war, gab ihm unter diesen aneinander Hoffenden und Besorgten, in Tod und Leben Gebundenen eine eigene Beweglichkeit. Noch war die Versuchung in ihm, ihrem Beschwerten sein Leichtes entgegenzuhalten, obwohl er schon einsah, wie er sie darin täuschte, da sie ja nicht wissen konnten, daß er nicht (wie der Held) in allen ihren Bindungen, nicht in der schweren Luft ihrer Herzen zu seiner Art Überwindung gekommen war, sondern draußen, in einer menschlich so wenig eingerichteten Geräumigkeit, daß sie sie nicht anders als ›das Leere‹ nennen würden. Alles, womit er sich an sie wenden durfte, war vielleicht seine Einfalt; es blieb ihm aufbewahrt, ihnen von der Freude zu reden, wo er sie zu sehr in den Gegenteilen des Glücks befangen fand, auch wohl ihnen einzelnes aus seinem Umgang mit der Natur mitzuteilen, Dinge, die sie versäumten oder nur nebenbei in Betracht nahmen.

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ESPERIENZA VISSUTA

I

Poco più di un anno fa, nel giardino che dal castello scende ripido sino al mare, gli accadde qualcosa di straordinario. Camminava avanti e indietro con un libro, com’era sua abitudine, quando si trovò appoggiato contro il ramo biforcuto di una specie di arbusto che gli arrivava quasi alle spalle e subito si sentì così piacevolmente sostenuto e tranquillo che, senza leggere e del tutto immerso nella natura, indugiò in una contemplazione quasi incosciente. Poco a poco, la sua attenzione fu ridestata da un sentimento che non aveva mai provato prima: era come se delle vibrazioni appena percettibili, provenienti dall’interno dell’albero, penetrassero in lui; se le spiegò tranquillamente immaginando che un vento altrimenti impercettibile, disceso magari lungo la china, si stesse manifestando nel legno, benché dovesse ammettere che il tronco sembrava troppo robusto per risentire di un soffio tanto debole. A interessarlo più di tutto non era però questa riflessione né niente di simile, ma la sorpresa e persino la commozione per l’effetto prodotto in lui dal fluido che senza sosta lo attraversava: gli sembrava di non essere mai stato animato da movimenti così lievi, il suo corpo veniva trattato come una sorta di anima e reso capace di registrare un grado di sensazioni che condizioni fisiche di normale lucidità non avrebbero permesso di provare. In quei primi istanti non riusciva inoltre a capire attraverso quale dei sensi gli giungesse un messaggio tanto sottile e diffuso; e anche lo stato d’animo che suscitava in lui era così perfetto e durevole, diverso da tutti gli altri, eppure così difficile da immaginare come il potenziamento delle precedenti esperienze vissute, che non gli riusciva, nonostante tutta la delizia, di chiamarlo godimento. E tuttavia, preoccupato come sempre di render contro a se stesso anche delle minime percezioni, continuò a domandarsi cosa gli stesse accadendo e trovò quasi subito un’espressione che gli piacque: si disse che era passato dall’altra parte della natura. Come succede talvolta in sogno, questa parola lo rallegrava, ed egli la considerò quasi del tutto adeguata. Il suo corpo, riempito ovunque e in uguale misura di questo impulso che si ripresentava a strani intervalli interiori, lo commosse indescrivibilmente; non si dette altro compito se non di restare puro e prudente dentro se stesso, proprio come il fantasma di qualcuno che, pur abitando già altrove, rientrasse malinconico in ciò che è già stato abbandonato, in modo da appartenere ancora una volta, anche solo fugacemente, a questo mondo che un tempo credeva indispensabile. E guardandosi lentamente attorno, senza per il resto cambiare in nulla la sua disposizione, riconosceva ogni cosa, la ricordava e le sorrideva come a un affetto lontano, lasciandola esistere come qualcosa di antico al quale una volta, in circostanze ormai mutate, era stato legato. Seguì con lo sguardo un uccello, un’ombra attirò la sua attenzione, persino il sentiero che avanzava e poi si perdeva gli riempì la mente di una comprensione che gli sembrava tanto più pura quanto più si sentiva indipendente da lei. Dove aveva vissuto prima, non avrebbe potuto dirlo, ma per qualche istante fu così persuaso di ritornare a tutto questo qui, di essere in questo corpo come nell’incavo di una finestra abbandonata, a guardare fuori, che la comparsa improvvisa di qualcuno dalla casa avrebbe suscitato in lui il più grande dolore; mentre si sentiva del tutto pronto, per la sua stessa natura, a veder spuntare alla svolta del sentiero Polissene o Raimondina o qualche altro defunto dei suoi. Comprese la quieta sovrabbondanza delle loro forme, un impiego così effimero di figure terrestri era familiare ai suoi occhi: l’insieme dei loro costumi annullava in tutto ciò che aveva potuto imparare altrove; era sicuro che, muovendosi tra di loro, non li avrebbe colti di sorpresa. Una pervinca, che si ergeva lì vicino e della quale aveva certo visto poco prima il blu sgargiante, lo colpiva adesso da una distanza più spirituale, ma con un significato inesauribile, come se adesso non ci fosse stato più nulla da nascondere. Allo stesso modo si accorse che tutto ciò che si offriva a lui era più lontano e insieme più vero; poteva essere a causa del suo sguardo, che non era più rivolto in avanti laggiù nell’aperto e si faceva più sottile. Contemplava di nuovo le cose come da sopra la propria spalla, e un dolce retrogusto si aggiungeva alla loro esistenza, a lui preclusa, come se la traccia del fiore dell’addio l’avesse reso più saporito. Continuando di tanto in tanto a dirsi che non sarebbe potuto durare a lungo, al cessare di questa condizione straordinaria non si spaventò, come se, al pari di una musica, non ci si potesse aspettare da essa che una conclusione del tutto conforme alla legge.

D’improvviso, la sua posizione cominciò a sembrargli scomoda; sentì il tronco, la fatica del libro nella mano e se ne andò. Un vento deciso agitava ora sensibilmente le foglie dell’albero, veniva dal mare; i cespugli che crescevano sulla china si confondevano l’uno nell’altro.

*

II

Più tardi credette di ricordare alcuni momenti che già contenevano in germe quella stessa facoltà. Pensò al tempo in quest’altro giardino mediterraneo (Capri), quando un grido d’uccello fuori e dentro di lui si erano accordati a tal punto che non si era prodotta, per così dire, alcuna rottura alle soglie del corpo e i due si erano riuniti in uno spazio ininterrotto in cui dimorava, segretamente protetto, un solo luogo della più pura e profonda coscienza. Quel giorno aveva chiuso gli occhi per non essere, davanti a un’esperienza tanto grandiosa, indotto in errore dal contorno del proprio corpo e l’infinito era penetrato in lui così intimamente e da ogni parte che egli aveva potuto immaginare di sentire nel suo petto il peso leggero delle stelle che erano sorte nel frattempo.

Gli tornò in mente anche l’importanza attribuita, un giorno che si era trovato appoggiato a una barriera in un atteggiamento simile, al fatto di percepire il cielo stellato attraverso i rami gentili di un ulivo, di vedere sotto questa maschera lo spazio cosmico di fronte a lui, simile a un volto, e di sentire che, se avesse sostenuto abbastanza a lungo questo spettacolo, ogni si cosa sarebbe svanita nella limpida soluzione del suo cuore ed egli avrebbe avuto in sé il sapore della creazione. Gli sembrava possibile ritrovare fin nelle sorde profondità dell’infanzia tali istanti di beatitudine; gli bastava semplicemente ricordare quale passione lo prendeva ogni volta che si trattava di esporsi alla tempesta, quando camminando attraverso vaste pianure, scosso nel fondo di se stesso, fendeva la muraglia di vento che sempre si ripresentava o quando, in piedi sulla prua di una barca, si lasciava ciecamente trascinare nello spessore di distanze che si richiudevano più ermeticamente dietro di lui. Ma se da sempre l’impeto elementare dell’aria, il puro e molteplice comportamento dell’acqua e ciò che di eroico poteva esserci nel passaggio delle nuvole lo commuovevano oltre misura e anzi, per lui che a fatica si accordava alle cose umane, entravano nella sua anima come un destino, tuttavia non poteva sfuggirgli che, a partire dall’ultima di queste esperienze, si era ormai votato del tutto a simili relazioni. Qualcosa di sottile lo separava ormai dalle persone: uno spazio puro, intermedio e quasi trasparente, attraverso il quale sarebbe stato possibile passare, ma che assorbiva tutte le comunicazioni e, da esse sovraccaricato, simulava come un vapore confuso solo spettri di forme. Non sapeva ancora sino a che punto gli altri sentissero il suo isolamento. Per quel che lo riguardava, gli aveva dapprima permesso una certa mobilità tra la gente– appena l’accenno di una povertà che lo rendeva più leggero–, conferendogli una libertà tutta sua sulle speranze e le inquietudini condivise da uomini legati gli uni agli altri nella morte e nella vita. Sentiva ancora in lui la tentazione di opporre al loro fardello la sua leggerezza, benché già sapesse, così facendo, di ingannarli: non potevano sapere che la sua vittoria non era stata ottenuta (come è il caso per gli eroi) entro i loro limiti, né sotto l’atmosfera pesante dei loro cuori, ma fuori, in uno spazio così poco fatto per accogliere l’umano che non avrebbe potuto chiamarlo altrimenti che “il vuoto”. La sola cosa che avrebbe forse potuto opporgli era la semplicità del suo cuore; gli era concesso di parlar loro della gioia, lui che li riteneva troppo prigionieri delle regioni nemiche della felicità; poteva fornire anche qualche dettaglio sul suo commercio con la natura, tutte cose che loro trascuravano o alle quali non prestavano sufficiente attenzione.

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Immagine: Fotografia di Matilde Manara

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